Hände, die erschaffen können, sind freie Hände.
Hände, die erschaffen können, sind freie Hände.
Nicht im Sinne von “Konsum macht glücklich” – sondern im Sinne von: Wenn du die richtigen Werkzeuge hast, bist du nicht abhängig.
+ Du kannst reparieren statt wegwerfen.
+ Du kannst erschaffen statt konsumieren.
+ Du kannst handeln statt zu warten, dass jemand anderes es für dich tut.
Für mich ist das spirituelle Praxis: Selbstständigkeit. Kreativität. Souveränität.
Vor kurzem bin ich über eine Fiskars Mehrzweckschere gestolpert (hier auf Amazon – Affiliate-Link, d.h. wenn du über diesen Link kaufst, unterstützt du meine Arbeit durch eine kleine Provision, ohne dass es dich mehr kostet).
Ich weiß, das klingt banal. Eine Schere.
Aber es ist eine gute Schere.
Eine, die nicht nach drei Monaten stumpf ist. Eine, die Papier, Karton, Draht, Blisterverpackungen schneidet – ohne dass du dich ärgerst.
Warum ich das teile:
- Weil ich glaube, dass Qualität bei den kleinen Dingen anfängt.
- Wenn du ein Werkzeug in der Hand hältst, das funktioniert – das präzise schneidet, das gut in der Hand liegt – dann spürst du: Ich kann selbst handeln. Ich bin nicht hilflos.
- Das ist kein Luxus. Das ist Ermächtigung.
Ich empfehle nur, was ich selbst nutze und schätze.
Wenn du gerade überlegst, dein Werkzeug zu verbessern – sei es in der Küche, beim Basteln, beim Reparieren – dann ist das hier eine solide Wahl.
Kein Muss. Kein Druck. Nur eine Empfehlung von jemandem, der Wert auf Qualität legt. 🌿🔧
💬 Frage an dich: Was ist das letzte Werkzeug, das dir das Gefühl gegeben hat: “Ja, damit kann ich arbeiten”?
Kategorien: Autorität und Mut